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Tagung "Digital Games in Japanese Studies" (Trier, 25./26. September) - Beiträge und Exkursion des Frankfurter J-Games-Projekts

vor 1 Tag
1 Min. Lesezeit

Ende September fand am japanologischen Institut in Trier die bis dato größte Tagung zu Videospielen aus Japan im deutschsprachigen Raum statt. Organisiert von Prof. Dr. Ronald Saladin und Van Tien Pham, brachte die englischsprachige Veranstaltung führende Forscherinnen und Forscher aus dem Bereich der Game Studies in Kontakt mit japanologischen Perspektiven. Ca. 50 Tagungsgäste waren am Freitag den 25. und Samstag den 26. September im Hörsaal 6 / Gebäude C der Uni Trier versammelt. Keynote Speeches kamen von Rachael Hutchinsion (Delaware) und Martin Roth (Ritsumeikan).


Auch die Japanologie Frankfurt war mit ihrem J-Games-Projekt an der Tagung beteiligt. Domenik Löllmann und Alessio D'Andrea referierten zu ihren laufenden MA-Forschungen im Bereich Videospiele und bekamen positives Feedback und Input zu ihren Vorhaben. Nach Trier gereist sind neben den beiden Referenten auch Naja Scheunert, Liam Steigerwald, Malte Grünzig und Dr. Christian Chappelow als Projektleiter der J-Games.


Im Rahmen des kollegialen Austauschs in Trier haben sich einige anschließende Perspektiven und Projekte für die kommenden Semester ergeben. Das Feld der japanbezogenen Videospielforschung zeigte sich insgesamt als sehr lebendig, methodisch vielfältig und Stand 2026 professionell aufgestellt.


Wir bedanken uns bei den Organisatoren in Trier für die Konzeption und gelungene Durchführung dieser ansprechenden Konferenz.



Chappelow



 
 
 

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