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Vortrag "Japanologie und dann? Kulturmanagement als berufliche Perspektive" von Dr. Tamara Fuchs (JKI Köln) an der Japanologie Frankfurt

vor 12 Stunden
1 Min. Lesezeit

Dieser Vortrag stellt die Arbeit von Kulturreferenten am Japanischen Kulturinstitut Köln als Beispiel für japanologische Berufspraxis in einer öffentlichen Einrichtung vor. Als erstes werden die kulturellen Aufgabenbereiche des Instituts beleuchtet, die von unterschiedlichen Verantwortlichen betreut werden. Anschließend stellt die Vortragende ihren eigenen Tätigkeitsbereich vor, dessen Schwerpunkte u.a. in der Organisation wissenschaftlicher Vorträge, Symposien und Dialogveranstaltungen sowie in der Verwaltung von Förderprogrammen liegen. Im Laufe des Vortrags wird sich zeigen, dass sich unter diesen Schlagworten ein vielfältiges und abwechslungsreiches Berufsbild versteckt. Ergänzend zur Vorstellung ihrer aktuellen Tätigkeit als berufliche Perspektive für Japanologinnen und Japanologen unternimmt die Vortragende auch kurze Ausflüge in ihren akademischen und beruflichen Werdegang bis hin zu ihrer heutigen Position.


"Dargestellt wird hier die Berufspraxis von Ostasienwissenschaftlern, die aktuell im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Kulturmanagement tätig sind. Diese Bereiche sind bei uns nämlich nicht getrennt und neben der Planung und Organisation von Kultur- und Dialogveranstaltungen sind wir auch für die Presse- bzw. PR-Arbeit zuständig. Im Unterschied zu anderen Kulturveranstaltern weist die Tätigkeit im JKI einige Besonderheiten auf, denn sie hat keinen kommerziellen Hintergrund und begleitet inhaltlich die auswärtige Kulturpolitik Japans."


Zeit: 21. Oktober 2026, 18:00 Uhr

Ort: SKW Hörsaal B






 
 
 

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